Mini Practice für die Gelenke

Mit diesen Aufwärmübungen für Ihre Gelenke bereiten Sie sich auf Ihre Yogapraxis vor.

Gerade an kalten Wintertagen tut es morgens gut, die Gelenke aufzuwärmen – der Körper wird wach für einen guten Start in den Tag. David Morena, Yogalehrer aus San Francisco, stellt hier eine Übungssequenz für die Gelenke vor, die sich sowohl als Morgenritual als auch zum Stretching vor der Praxis eignet. Obwohl die meisten Aufwärmübungen sich auf große Muskelgruppen konzentrieren, kann es effektiv sein, die Gelenke in den Mittelpunkt zu stellen, erklärt Moreno: So tanken Sie Energie, sorgen zugleich für eine sichere Yogapraxis und halten Ihre Gelenke gesund. „Wenn Sie Ihre Gelenke durch den vollen Bewegungsradius führen, verbessert das die Durchblutung und versorgt das gesamte Gelenk mit Flüssigkeit“, sagt Moreno. Führen Sie die Übungen langsam durch, wiederholen Sie jede dieser 4 Bewegungen acht Mal und atmen Sie dabei ruhig und tief.

--Werbung--

Knie_Mini_Practice_YogaKnie
Sitzen Sie in Dandasana auf einer gefalteten Decke. Beugen Sie das linke Knie und ziehen Sie es leicht zur Brust, die Hände sind an der Rückseite des Oberschenkels gefaltet. Malen Sie mit Ihrem linken Unterschenkel große Kreise in die Luft und versuchen Sie wenn möglich, am höchsten Punkt des Kreises Ihr Bein zu strecken.

Ellbogen_Schultern_Mini_PracticeEllbogen und Schultern
Sitzen Sie mit gekreuzten Beinen, die Fingerspitzen an den Schultern. Heben Sie die Oberarme an die Ohren (die Ellbogen zeigen zur Decke), dann kreisen Sie nach vorn, bis sich die Ellbogen vor der Brust wenn möglich berühren. Anschließend lassen Sie sie bis an die seitlichen Rippen sinken und bringen sie wieder nach oben auf Schulterhöhe.

Knöchel_Mini_Practice_YogaKnöchel
Sitzen Sie mit einer gefalteten Decke unter den Sitzbeinhöckern in Dandasana. Kreisen Sie mit beiden Füßen zugleich, erst im Uhrzeigersinn und dann entgegengesetzt. Anschließend nehmen Sie die Beine ungefähr hüftbreit auseinander und lassen die Füße in gegensätzliche Richtungen kreisen, so dass sich die Zehen am engsten Punkt berühren.

Handgelenke_Mini_Practice_YogaHandgelenke
Strecken Sie die Arme auf Schulterhöhe nach vorn. Ziehen Sie Ihre Hände zum Körper, als ob Sie mit den Handflächen gegen eine Wand drücken würden, die Finger zeigen nach oben. Dann klappen Sie die Hände nach vorn und unten, so dass die Finger sich nach innen in Richtung Brust drehen. Am Ende lassen Sie die Handgelenke in beide Richtungen kreisen.

Das Neueste

Ashtavakrasana Variante: Der geschmeidige Ninja

Einen echten Ninja kann so leicht nichts erschrecken: Schnell wie der Blitz und gewandt wie ein Schatten...

Die vier Wege des Yoga: Karma, Jnana, Bhakti und Hatha

Yoga ist viel mehr ist als die körperlichen Übungen. Traditionell gesehen ist das Ziel Moksha. Die Erlösung...

Ayurvedische Herbstrezepte

Ayurveda_to_go Der Herbst wird von der starken Energie des Vata Doshas dominiert. „Vata“ bedeutet „das, was Dinge bewegt“, setzt sich aus den Elementen Luft und Äther zusammen und steht grundsätzlich für die Bewegung im Organismus. Zeit für Erdendes!

Yoga-Playlist für deine Herbst Rituale

Der Herbst ist eine Zeit der Veränderung und des Loslassens. Diesen Wandel macht uns die Natur zur...

Geburtshoroskop: Der Plan meiner Seele – Ein Selbstversuch

Ist Astrologie nur ein Trend? Was steckt dahinter und wie viel sagen die Sterne wirklich über uns...

Warum gibt es Krankheiten? Satsang Kolumne

In der Satsang-Kolumne antwortet Dr. MoonHee Fischer, promovierte Religionsphilosophin und alternative Heilerin auf eure dringenden (Sinn-)Fragen. Schreibe...
- Werbung -

Pflichtlektüre

Ayurvedische Herbstrezepte

Ayurveda_to_go Der Herbst wird von der starken Energie des Vata Doshas dominiert. „Vata“ bedeutet „das, was Dinge bewegt“, setzt sich aus den Elementen Luft und Äther zusammen und steht grundsätzlich für die Bewegung im Organismus. Zeit für Erdendes!

Yoga-Playlist für deine Herbst Rituale

Der Herbst ist eine Zeit der Veränderung...
- Advertisement -

Das könnte dir auch gefallenEmpfohlen
Unsere Tipps