Siddhi

Siddhi

Siddhi ist sowohl die Bezeichnung für einen spirituellen Meister als auch die seiner übernatürlichen Fähigkeiten im Hinduismus und Buddhismus, welche langer Übung bedürfen.

Sivananda-Yoga

Sivananda Yoga

Dieser Yogastil wurde von Swami Vishnudevananda gegründet und zeichnet sich durch einen großen Fokus auf Sadhana und vegetarische Ernährung aus. Zudem gibt es eine vorgegebene Praxisreihe mit zwei Atemübungen (Pranayama), Sonnengruß (Surya Namaskar) und zwölf Haupt-Asanas.

Shiva

Shiva

Shiva ist die urmännliche Energie, die alle Menschen in sich tragen, aber auch der Name der personifizierten Gottheit dieser Energie. Shakti, das weibliche Prinzip ist der Gegensatz dazu. Beide zusammen als Einheit sind auch dem 6. Chakra zugeordnet. Zudem ist der Gott Shiva, dessen Name auch „der Zerstörer“ bedeutet, Teil des hinduistischen Trimurti. Hier kannst du mehr über Shivas Tanz mit den Emotionen lesen.

Shastra

Shastra

Shastra ist das Studium yogischer Schriften (z.B. Bhagavad Gita, Hatha(yoga)pradipika, Yoga-Sutras von Patanjali) und ein Grundsatz von Jivamukti-Yoga.

Shakti

Shakti

Shakti ist die urweibliche Energie, die wir alle in uns tragen, aber auch die personifizierte Gottheit dieser Energie. Shiva, das männliche Energieprinzip – ist der Gegensatz dazu. Shakti steht für Kreativität und Schöpferinnenkraft. Der Legende nach war die Göttin Shakti Shiva verfallen. Im Gegensatz zu ihren Nebenbuhlerinnen strebte sie während seiner Meditation, nicht nach seiner Aufmerksamkeit sondern begab sich selbst in die spirituelle Praxis. Das macht die beiden zu einem gleichwertigen Paar. Lies mehr über die Shakti-Kraft – warum sie dich stark macht.

Schamanismus

Schamanismus

Schamanismus ist eine sehr spezielle und traditionelle Form des Coachings. Über die gesamte Menschheitsgeschichte hinweg findet man auf der ganzen Welt Zeugnisse von Schaman*innen. Sie sind verantwortlich für das spirituelle und psychische Wohlergehen ihrer Gemeinschaft. Fällt die Seele aus der Balance, wird das im Schamanismus als Seelenverlust bezeichnet. Dann müssen die Schaman*innen mit Hilfe eines durch trommeln unterstützten Trancezustands auf die Seelenebene reisen, um die Seele wieder in Einklang zu bringen. Diese meditative und transformative Technik nennt man „Seelenreisen“. Abgesehen von den Jahrtausende alten schamanischen Traditionen (unter anderem in Sibirien und in Südamerika) gibt es auch immer mehr neue Schaman*innen in Europa.

Sattva

Sattva

Sattva ist neben Rajas und Tamas eines der drei Gunas (der drei menschlichen Grundeigenschaften). Sattva ist die reine Güte, Reinheit und Hingabe – wird also in der Lehre des Yoga als der wünschenswerte Zustand angesehen. Der sattvische Mensch ist vollkommen in sich ruhend und befindet sich sozusagen in einem Zustand gelebter Meditation.

Saucha

Saucha

Saucha bedeutet die Reinheit von Körper, Seele und Sprache und ist eines der Niyamas. Saucha zufolge sollen Yogi*nis frei von negativen und bösen Gedanken und Emotionen (wie Wut, Neid oder Stolz) und dadurch frei von negativen Worten sein. Der Grundsatz bezieht sich auch darauf, sich gesund, leicht und sauber zu ernähren. Zudem soll durch Yoga und Pranayama der Körper als Tempel rein gehalten werden.