Stehhaltungen sind Asanas, bei denen das Gewicht auf den Füßen verteilt ist. Die Grundhaltung hierfür bietet immer die Bergposition. Stehhaltungen kräftigen meistens nicht nur die Bein- sondern auch die Bauchmuskulatur. Oft werden sie auch mit anderen Asana-Typen verbunden.
Strala-Yoga
Beim Strala-Yoga bleibt man ständig in Bewegung. Es geht nicht darum, sich in starre Asanas hinein zu zwängen. Der Yogastil betont die unterschiedlichen körperlichen Voraussetzungen jedes Individuums und ist von der Kampfkunst Thai-Chi inspiriert. Dieser Yogastil ist außerdem bewusst wenig spirituell konzipiert, denn die Gründerin Tara Stiles war darauf bedacht, Menschen in ihrem irdischen Alltag zu erreichen und zu bewegen.
Sri
Sri ist eine respektvolle Anrede an eine Gottheit, welche bereits in den frühen Veden vorkommt. Später wurde sie besonders oft in Verbindung mit Lakshmi benutzt. Inzwischen dient sie auch als Anrede für hinduistische Heilige.
Sound-Bath/Healing
Sound-Bath/Healing ist eine Form der Meditation oder des Coaching, welche den heilsamen Klang von Instrumenten, Klangschalen, Gongs (siehe Gong-Meditation) nutzt, um energetisch auf den Körper einzuwirken. Sound-Healing wird im Meditationssitz oder im Savasana genossen. Oft wird es auch gemeinsam mit Yin-Yoga praktiziert. Auch Sound-Healing haben wir getestet.
Surya Namaskar
Der Sonnengruß ist die bekannteste Reihenfolge von Yogaübungen. Er wird üblicherweise zum Aufwärmen praktiziert, ist sehr dynamisch und Yang-lastig. Zwischen der Bergposition und dem Vinyasa kann sie allerdings viele verschiedene Asanas beinhalten. Am bekanntesten sind drei Variationen: der halbe Sonnengruß, Sonnengruß A und Sonnengruß B. Lass dich von uns in den Sonnengruß einleiten.








