Adventskalender-Türchen 8: Sallys Weihnachtsbäckerei

Adventskalender Sallys Weihnachtsbäckerei

Hinter dem heutigen Türchen findest du das wunderbare Buch „Sallys Weihnachtsbäckerei“ mit über 50 Rezepten für Plätzchen und Gebäckund bei einem Gewinn hältst du es noch vor Weihnachten in deinen Händen.

Verwandle deine Küche in eine duftende Weihnachtsbäckerei! Mit „Sallys Weihnachtsbäckerei“ zauberst du unvergessliche Genussmomente für Advent und Weihnachten. Entdecke über 50 erprobte Rezepte: Von traditionellen Zimtsternen, Vanillekipferln und Lebkuchen bis zu modernen Ideen wie Weihnachts-Popcorn oder kreativen Desserts. Dank Sallys bewährter Geling-Garantie und leicht verständlichen Anleitungen gelingt jedes Gebäck – perfekt für Anfänger*innen und Backprofis.

Das Buch bietet dir:

  • Authentische Weihnachtsrezepte: Große Auswahl an Plätzchen & Desserts für jede Gelegenheit.
  • Praktische Tipps: Hinweise zur perfekten Zubereitung, Zutatenwahl, Dekoration und Aufbewahrung.
  • Erfolg durch Erfahrung: Sally, Deutschlands bekannteste Backexpertin mit über 4 Mio. Followern, teilt ihre Familienrezepte und besten Tricks.

In vier übersichtlichen Kapiteln findest du klassische Plätzchen, Adventsbäckerei und feine Desserts. Mit dem Back-1×1, hilfreichen Tipps und 160 Seiten hochwertigem Softcover wird Backen zum Erlebnis.

Ob einfache Plätzchen oder beeindruckende Desserts – dieses Backbuch begleitet dich durch die Weihnachtszeit, sorgt für süße Erinnerungen und eignet sich ideal als Geschenkidee für Backliebhaber*innen. Perfekt für die festliche Küche und die ganze Familie!

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Mehr Infos zu Buch findest du hier: www.gu.de

Adventskalender Gewinnspiel

Du möchtest eines von drei Exemplaren von „Sallys Weihnachtsbäckerei“ gewinnen? Dann schreib eine E-Mail mit dem Betreff „GU Weihnachtsbäckerei“ an gewinnspiel@wellmedia.net und schon bist du im Lostopf. Wir drücken die Daumen. Das Gewinnspiel läuft bis zum 11.12.2025. Der oder die Gewinner*in wird anschließend via E-Mail informiert. Hier geht’s zu den Teilnahmebedingungen.

Adventskalender-Türchen 7: Komfort im Babyalltag mit Momcozy

Adventskalender YogaWorld Momcozy

Gerade im Alltag mit Baby ist es wichtig, Komfort und Nähe miteinander zu verbinden. Die PureHug Babytrage von Momcozy bietet dafür die perfekte Lösung: ergonomisch durchdacht, leichtgewichtig und besonders sanft für Rücken und Schultern.

Der Tragegurt passt sich optimal an den Körper an und sorgt für eine natürliche, gesunde Haltung deines Babys – ganz gleich, ob beim Spaziergang, Einkaufen oder zu Hause. Dank der atmungsaktiven Materialien bleibt es auch an warmen Tagen angenehm luftig, während die gepolsterte Struktur für sicheren Halt sorgt. So unterstützt dich der Momcozy Baby Carrier dabei, die kostbare Nähe zu deinem Kind entspannt und alltagstauglich zu genießen.

Yogaworld Adventskalender Gewinnspiel Momcozy Babytrage

Ein weiteres Plus: Die Babytrage ist 100% vegan und frei von tierischen Materialien – ideal für alle, die auf eine tierfreundliche und nachhaltige Lebensweise achten.

Gewinne jetzt einen Momcozy Ergonomic Cozy Baby Carrier im Wert von 55,99 Euro und erlebe Babytragen auf eine neue, komfortable und vegane Art!

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Adventskalender Gewinnspiel

Du möchtest einen Momcozy Ergonomic Cozy Baby Carrier im Wert von 55,99 Euro gewinnen? Dann schreib eine E-Mail mit dem Betreff „Momcozy“ an gewinnspiel@wellmedia.net und schon bist du im Lostopf. Wir drücken die Daumen. Das Gewinnspiel läuft bis zum 24.12.2025. Der oder die Gewinner*in wird im Januar via E-Mail informiert. Hier geht’s zu den Teilnahmebedingungen.

Foto: © Momcozy

Adventskalender-Türchen 6: Multisport-Smartwatch Amazfit Balance 2

YogaWorld Adventskalender Amazfit Balance 2

Heute verlosen wir eine richtig schicke Sportuhr mit wertvollen Funktionen also unbedingt mitmachen! Wir wünschen dir viel Glück.

Hinter diesem wunderschönen Design steckt ganz schön viel Technologie! Die Multisport-Smartwatch Amazfit Balance 2 bietet dir über 170 Sportarten, darunter Yoga und weitere achtsame Sportarten, aber auch umfangreiche Lauf- und Muskelaufbautrainings inklusive der Auswertung von Geschmeidigkeit und Stabilität der Bewegungen.

Besonders hilfreich ist die neue Funktion „BioCharge“. Diese verrechnet den nächtlichen Schlaf mit den Stress- und Erholungsphasen des Tages in Echtzeit und kann damit eine objektive Einschätzung liefern, wie fit dein Körper gerade wirklich ist. Alle Trainings-, Erholungs- und Gesundheitsdaten werden von Sensoren der neuesten Generation gemessen.

YogaWorld Adventskalender Amazfit Balance 2

Die Zepp-App fasst alles zu einer tollen Übersicht und wertvollen Empfehlungen zusammen. Dazu gibt es ein branchenführendes GPS, kostenfreie Landkarten zum Wandern und Radfahren, Anruf- und Bezahlfunktion, eine tauchfähige Wasserfestigkeit von 10 ATM und eine Batterielaufzeit von bis zu 21 Tagen.

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Du möchtest eine Amazfit Balance 2 im Wert von 299,90 Euro mit zwei Silikon-Armbändern (rot und schwarz) gewinnen? Dann schreib eine E-Mail mit dem Betreff „Amazfit“ an gewinnspiel@wellmedia.net und schon bist du im Lostopf. Wir drücken die Daumen. Das Gewinnspiel läuft bis zum 24.12.2025. Der oder die Gewinner*in wird im Januar via E-Mail informiert. Hier geht’s zu den Teilnahmebedingungen.

Mit Ayurveda der Erkältung trotzen

Ayurveda Erkältung

Auch während der klassischen Erkältungszeit hält die über 5000 Jahre alte Lehre des Ayurveda bewährte Mittel bereit, um das Wohlbefinden zu stärken und Krankheiten vorzubeugen. Wir erklären, wie ihr euch ganz natürlich gegen Husten, Schnupfen und Heiserkeit durchsetzt.

Text: Sharon Sexton / Titelbild: Lisa Hobbs via Unsplash

Im Ayurveda gehen wir davon aus, dass alle Menschen drei individuell unterschiedlich ausbalancierte Energietypen, genannt Doshas, in sich tragen: das luftige Vata, das feurige Pitta und das erdige Kapha. Durch die abwechselnd kalte und heizungstrockene Luft im Herbst und Winter neigt man zu einem Übermaß an Vata, was das Immunsystem schwächen und anfällig für Viren machen kann. „Wenn die Schleimhäute austrocknen, produziert der Körper eine ‚Gegenflüssigkeit‘ – das Ergebnis ist eine laufende Nase. In diesem Umfeld fühlen sich Mikroorganismen, die sonst für eine gesunde Atmung sorgen, nicht wohl. Dadurch entsteht ein Nährboden für Erkältungen und Grippe“, erklärt der Ayurveda-Spezialist John Douillard. Hier liest du, wie du mit Ayurveda eine Erkältung ausbremst.

Geschmeidige Nebenhöhlen mit Sesamöl

Damit überschüssiges Vata die Nasengänge nicht austrocknet, kannst du die ayurvedische Technik des Nasya anwenden und sie mit Sesamöl befeuchten. Larissa Hall Carlson von der amerikanischen „Kripalu School of Ayurveda“ empfiehlt, bei den ersten Anzeichen einer Erkältung das Vata-beruhigende Öl zu erwärmen, indem man es unter einem heißen Wasserstrahl in der Flasche hin- und her bewegt. Anschließend legst du dich hin, neigst den Kopf nach hinten und reibst drei bis fünf Tropfen warmes Öl in jedes Nasenloch. Alternativ kannst du deine Finger in das Öl tauchen und die Innenseiten der Nasenlöcher damit einreiben.

Reine Lungen durch die richtige Atemtechnik

Eine sanft geübte volle Yogaatmung eignet sich in jeder Phase der Erkältung zur Linderung. Die tiefe Atemtechnik kann sogar schwere Blockaden der Lunge lösen und besänftigt zugleich jenen Teil des Nervensystems, der Stresshormone produziert. Dadurch erfährst du tiefe Entspannung, in der du dich regenerieren kannst. Während die erkältungstypische kurze Atmung durch den Mund Stress und Unruhe fördert, atmest du bei der vollen Yogaatmung langsam und weich durch die Nase ein. Fülle mit der Luft zunächst die Unterseite deiner Lungen in der Nähe des Bauchraums. Anschließend weitest du deine unteren Rippen und zuletzt den Brustkorb. Atme dann ohne Pause in umgekehrter Richtung durch die Nasenlöcher aus: Die Luft verlässt den Brustkorb, die Rippen sinken wieder und der Nabel zieht sich nach innen.

Wie die richtige Atmung gegen Ängste und Schlafprobleme hilft, kannst du in unserem Artikel über die 4-7-8-Atmung nachlesen.

Aktives Immunsystem dank Tulsi-Tee

Trinke zur Erkältungsvorbeugung täglich eine Tasse Tee aus Tulsi, dem „heiligen“ Basilikum aus Indien. Wenn du bereits hustest, schniefst oder gegen Fieber ankämpfst, können es auch bis zu drei Tassen sein. Tulsi reduziert Vata und löst überschüssiges Kapha, das sich als Schleim in Lungen und Nasengängen zeigt. Erwiesen ist außerdem, dass es antibakterielle und Anti-Aging-Wirkstoffe besitzt, die Viren bekämpfen und Stress verringen können.

Weniger Reize: Komm zur Ruhe

Gönne deinen Sinnen besonders in der Erkältungszeit öfter mal eine Pause. „Viele Menschen erhöhen in den dunklen Wintermonaten den Medienkonsum und überfluten ihren ohnehin Vata-dominierten Geist mit zusätzlicher Information, die verarbeitet werden muss. Das zieht erhebliche Energie von der Viren­bekämpfung ab“, erklärt Larissa Hall Carlson. Statt eines Film- oder Serien-Marathons empfiehlt sie, weniger Zeit vor dem Bildschirm und mehr Zeit in der Stille oder mit Entspannungstechniken wie Yoga Nidra oder regenerativem Yoga zu verbringen.

Tipp zum Schluss: Das Vata-Dosha repräsentiert die Elemente Luft und Äther, die, wenn sie dominant werden, Erkältungen und Grippe verursachen können. Doch wie erkennt man zuviel Vata?

Achte auf diese Zeichen:
❉ Trockenheit der Haut, Haare, Nägel, Lippen und Atemwege
❉ Verstopfung, Blähungen oder Völlegefühl
❉ Schlaflosigkeit
❉ Unruhe und Hyperaktivität
❉ Angst

In diesem Sinne: Bleib gesund!

Adventskalender-Türchen 5: elektrische Schallzahnbürste & Naturkosmetik Zahnpasten von Zahnheld

elektrische Schallzahnbürste und Naturkosmetik Zahnpasta von Zahnheld

Im heutigen Türchen warten gleich zwei Highlights auf dich: die elektrische Schallzahnbürste „Gero 3“ und vier Zahnpasten in zertifizierter Naturkosmetikqualität.

Zähneputzen wie ein*e Held*in – das verspricht Zahnheld, die innovative Zahnpflegemarke aus Biberach in Baden-Württemberg. Gegründet 2017 von Fabian Bentz und Thilo Gemmer, steht Zahnheld für hochwertige, durchdachte Zahnpflegeprodukte, die effektive Reinigung mit modernem Design und nachhaltigem Anspruch verbinden. Ihre Mission: Zahnpflege soll Spaß machen, sich gut anfühlen und ganzheitlich zum Wohlbefinden beitragen.

Die elektrische Schallzahnbürste „Gero 3

elektrische Schallzahnbürste & Naturkosmetik Zahnpasten von Zahnheld

Die Schallzahnbürste überzeugt mit fünf smarten Putzmodi und langer Akkulaufzeit. Zudem wurde die Reinigungsleistung signifikant verbessert. Im direkten Vergleich mit dem Vorgängermodell reinigt die „Gero 3“ durch eine intelligentere Ansteuerung des Motors jetzt mehr als doppelt so gut. Gegenüber einer normalen Handzahnbürste reinigt die „Gero 3“ mit dem Bürstenkopf Pro X-Clean sogar mehr als fünfmal besser. Für ein strahlendes Lächeln und gesunde Zähne.

Die vier neuen Zahnpasten sind perfekt auf unterschiedliche Bedürfnisse abgestimmt:

elektrische Schallzahnbürste & Naturkosmetik Zahnpasten von Zahnheld
  • Classic mit natürlichem Kurkuma-Extrakt schützt und pflegt schonend – ganz ohne Fluorid.
  • Minerals stärkt den Zahnschmelz mit Kalziumcarbonat und sorgt dank Fluorid für extra Schutz.
  • Mint erfrischt mit natürlichem Krauseminzextrakt und sorgt für angenehm frischen Atem.
  • B12 mit Vitamin B12 aus Reisöl revitalisiert empfindliches Zahnfleisch und pflegt sanft.

Alle Sorten sind vegan, klimaneutral in Deutschland produziert, tragen das NCS-Naturkosmetik-Siegel und kommen in recycelbaren FSC-zertifizierten Tuben – für nachhaltige Zahnpflege, die wirkt.

Mit der Übernahme einer Naturkosmetikmarke im Jahr 2019 hat Zahnheld seine Expertise im Bereich natürlicher Zahnpflege weiter ausgebaut. Das Ergebnis: hochwertige Produkte, die Funktionalität, Natürlichkeit und Umweltbewusstsein vereinen – für ein echtes Heldenlächeln.

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Mehr Infos findest du hier: zahnheld.de

Adventskalender Gewinnspiel

Du möchtest eine elektrische Schallzahnbürste „Gero 3“ & 4 Naturkosmetik Zahnpasten im Wert von über 200€ gewinnen? Dann schreib eine E-Mail mit dem Betreff „Zahnheld“ an gewinnspiel@wellmedia.net und schon bist du im Lostopf. Wir drücken die Daumen. Das Gewinnspiel läuft bis zum 24.12.2025. Der oder die Gewinner*in wird im Januar via E-Mail informiert. Hier geht’s zu den Teilnahmebedingungen.

Phänomene am Himmel: Die wichtigsten astrologischen Ereignisse 2025

Astrologische-Ereignisse-2025

Der Blick zum Himmel erinnert uns immer wieder daran, dass wir nur ein kleiner Planet in einem riesigen Universum sind. Um uns herum dreht und bewegt sich noch so viel mehr. Im Jahr 2025 erwartet uns einiges an kosmischen Phänomenen: Blutmonde, Finsternisse, Retrogrades – da kommen spannende Energien auf uns zu!

Titelbild: hanapol sinsrang / Getty Images via Canva

Pluto im Wassermann

Pluto im Wassermann
Foto: dottehippo / Getty Images via Cnava

„Klein, aber oho!“ – dieser Ausdruck trifft durchaus auf den Zwergplaneten Pluto zu, denn er steht für Transformation und Wandel. Seit dem 19. November 2024 ist er endgültig im Sternzeichen Wassermann angekommen, wo er auch die nächsten 20 Jahre bleiben wird. Diese Konstellation gab es zuletzt 1777 bis 1798 – eine Zeit, die geprägt war von gesellschaftlichen und politischen Veränderungen und Umbrüchen. Stichwort: Französische-Revolution.

Der Wassermann steht für Gleichberechtigung und zukunftsorientiertes Denken. Kein Wunder, dass Pluto in Kombination mit diesem Luftzeichen einiges in Bewegung bringt. Der Fokus liegt jetzt vor allem auf diesen drei Themen:

  • Gesellschaftliche und politische Veränderungen: Bewegungen für mehr Gleichheit und Gerechtigkeit
  • Technische Fortschritte: zukunftsorientierte Entwicklungen, Stichwort künstliche Intelligenz oder erneuerbare Energien
  • Mehr Verbindung: für mehr Seelenwachstum, neue Bekanntschaften oder Kooperationen.

Was genau passieren wird, ist natürlich schwer zu sagen. Doch der Pluto im Wassermann verspricht eine Zeit mit viel Potenzial zur Transformation. Man sollte allerdings nicht erwarten, dass von einem Tag auf den anderen alles anders ist. Möglicherweise werden die ersten Veränderungen erst ab 2027 erkennbar sein.

Retrogrades:

Auch die sogenannten Retrogrades, also die (scheinbar) rückläufigen Bewegungen einzelner Planeten, sind kosmische Phänomene, die sich jedes Jahr, meist eher negativ, in unserem Alltag bemerkbar machen. Damit wir vorbereitet und entspannter in diese Phasen gehen können, notieren wir uns besser die wichtigsten Daten:

Uranus Retrograde: 1. September 2024 bis zum 30. Januar 2025 im Stier sowie vom 6. September 2025 bis zum 3. Februar 2026 in den Zwillingen und im Stier

Jupiter Retrograde: 9. Oktober 2024 bis 4. Februar 2025 in den Zwillingen sowie vom 11. November 2025 bis zum 10. März 2026 im Krebs

Mars Retrograde: 7. Dezember 2024 bis 4. Februar 2025 im Löwen und im Krebs

Mercury Retrograde: 15. März bis 17. April 2025 im Widder und in den Fischen sowie vom 18. Juli bis zum 11. August 2025 im Löwen und vom 9. November bis zum 29. November 2025 im Schützen und Skorpion

Venus Retrograde: 2. März bis zum 13. April 2025 im Widder und in den Fischen

Saturn Retrograde: 13. Juli bis 28. November 2025 im Widder und in den Fischen

Neptune Retrograde: 4. Juli bis 10. Dezember 2025 im Widder und in den Fischen

Pluto Retrograde: 4. Mai bis 14. Oktober 2025 im Wassermann

Supermond:

Supermond 2025
Foto: Canva AI Studio-KI via Canva

Supermonde entstehen, wenn sich Voll- oder Neumond näher an der Erde befinden und dadurch die Energien noch intensiver wirken. 2025 wird es zum Jahresende hin zwei kraftvolle Supermonde geben:

Am 5. November 2025: Vollmond im Stier

Am 5. Dezember 2025: Vollmond in den Zwillingen

Blutmond:

Blutmond 2025
Foto: Claudiodivizia via Canva

Ein Ereignis, das es im letzten Jahr gar nicht gegeben hat, in diesem Jahr aber gleich zweimal auftritt: der Blutmond. So wird ein Vollmond genannt, der in einem orangeroten Licht erscheint. Dieses Phänomen entsteht, wenn der Vollmond mit einer totalen Mondfinsternis zusammenfällt.

14. März 2025: Blutmond in der Jungfrau

7. September 2025: Blutmond in den Fischen

Mond- und Sonnenfinsternis:

Finsternisse bieten immer den Raum und die nötige Energie, auch unter die Oberfläche zu schauen und sich dem zuzuwenden, was man lieber im Dunkeln versteckt hält. Das Aufarbeiten dieser Aspekte kann sehr aufwühlend und unangenehm sein. Doch wenn man seine „Schattenseiten“ aufräumt und überflüssigen Ballast loslässt, hat man wieder mehr Raum und Kraft, sein Potenzial zu entfalten.

14. März 2025: Vollmond und totale Mondfinsternis in der Jungfrau

29. März 2025: Neumond und partielle Sonnenfinsternis im Widder

7. September 2025: Vollmond und totale Mondfinsternis in den Fischen

21. September 2025: Neumond und partielle Sonnenfinsternis in der Jungfrau

Mondknoten:

Neben den Sternzeichen haben auch die Mondknoten eine Bedeutung auf dem persönlichen Lebensweg. Der nördliche Mondknoten steht dabei für den zukünftigen Lebensabschnitt, der südliche Mondknoten für das Vergangene.

Für das Jahr 2025 wandert der Nordknoten in das Zeichen der Fische und bringt uns damit Aufgaben und Lektionen, die wir bewältigen müssen. Doch damit werden wir mit einer großen Portion Urvertrauen belohnt, wodurch wir die Kontrolle abwerfen und uns ganz dem Fluss des Lebens hingeben dürfen.

2025 – wir sind bereit!

Du auch? Wir sind gespannt auf 2025 und wie diese spannenden Konstellationen auf uns alle einwirken werden!

Übrigens: In unserem „YogaWorld Podcast“ gibt es ebenso eine Jahresvorschau für 2025 mit der Astrologin Alexandra Kruse:


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Adventskalender-Türchen 4: Finde deine Balance mit dem VALENESS® Yoga-Kopfstandhocker

YogaWorld Adventskalender Valeness 2025

Hinter dem heutigen Türchen verstecken sich gleich zwei VALENESS® Yoga-Kopfstandhocker – finde deine Balance.

Gerade in der oft turbulenten Adventszeit darf es auch mal Kopf stehen – im besten Sinne! Mit dem VALENESS® Yoga-Kopfstandhocker entdeckst du deine Yoga-Praxis neu und bringst mehr Leichtigkeit, Balance und Stärke in deinen Alltag.

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Nicht-Tun: Eine Meditation ohne Form und Absicht

Nicht-Tun
Foto: Hirug / Getty Images Signature via Canva

Wie lange dauert eigentlich eine Wolke – hast du dir diese Frage schon mal gestellt? Andrea Goffart kann dir inzwischen sagen, dass sie ziemlich lange dauert und dass Wolken-Gucken ein wunderbarer Zustand ist. Sie hat sich im Selbstversuch dem hingebungsvollen Nicht-Tun genähert.

Text: Andrea Goffart / Titelbild: Hirurg von Getty Images via Canva

Einen Sonntag hatte ich mir ausgesucht: 24 Stunden leerer Raum – leer von Verabredungen, von Menschen, von Terminen, von irgendetwas, das mit Tun zu tun haben könnte. Handy und iPad nicht nur im Flugmodus, sondern komplett ausgeschaltet. Klingel auch aus. Der Gatte auf Reisen. Einen ganzen Tag lang nicht lesen, nicht sprechen, keine Wäsche waschen, kein Sport, keine Musik. Und irgendwann am Nachmittag sitze ich auf meinem Sessel und denke, wie viel sinnvoller es mir doch erscheint, Wolken zu beobachten, als ein Buch zu lesen. Nie wieder will ich etwas anderes tun, will diesen Selbstversuch endlos ausdehnen. Wobei dieser Gedanke schon wieder eine Absicht beinhaltet. Mist! Genau das wollte ich doch nicht – ich wollte loslassen. Da sein, völlig absichtslos, nur dem Impuls des Moments folgen.

Und so saß ich Stunde um Stunde und schaute den Wolken dabei zu, wie sie kamen und gingen, sich auftürmten und verflüchtigten, wie sie fantastische Fabelwesen, grimmige Gesichter, Zwerge und Riesen, Kaninchen und Drachen vor meinen Augen entstehen ließen. Ich badete im Licht und im Schatten, fühlte die Wärme der Sonne auf der Haut und hörte dem unablässigen Kommen und Gehen meiner Gedanken zu. Und gleichzeitig war da ein permanenter Impuls, diesen Zustand sofort abzubrechen: Wann kann ich endlich etwas tun? Ist schon Zeit zu essen, spüre ich Hunger? Muss ich nicht vielleicht auf Toilette? In unserem Gespräch bestätigt mir Rani Kaluza, die das Buch „Doing Nothing – Über die hohe Kunst des Nicht-Tun“ geschrieben hat, dass der Verstand immer wieder mitspricht. Er fragt: „Was soll ich jetzt machen?“. Das reine Nicht-Tun, stellt sie fest, scheint schlichtweg zu hoch für den menschlichen Verstand zu sein.

Das Tun ist unsere Rettung! Wirklich?

Nicht-Tun: Wolken gucken
Foto: Brett Sayles via Canva

Nicht-Tun ist vor allem eine Einladung, sich unseren gesellschaftlichen Umgang mit dem Tun anzuschauen. Eigentlich tun wir ständig etwas – und wenn wir mal nichts tun, dann haben wir ein schlechtes Gewissen, weil wir eigentlich etwas tun müssten. Auch wenn wir uns entspannen wollen, wenn wir Stress reduzieren sollen, tun wir etwas. Am besten etwas, das die Krankenkasse bezahlt. Und in diesem unaufhörlichen Tun möchten wir meist etwas ändern, wir wollen es diesmal anders tun: besser, schneller, erleuchteter. Auf keinen Fall darf es so bleiben, wie es ist.

Damit wir uns nicht falsch verstehen: Dieser Beitrag ist kein Plädoyer gegen das Tun! Wir alle kennen das gute Gefühl, etwas getan, geschafft, bewirkt zu haben. Im Tun liegt ja auch Kreativität, hier ist Selbstwirksamkeit zu Hause. All das ist so fest in unser Leben eingewoben, dass eine Bekannte kürzlich sagte, sie sei glücklich, wenn sie den ganzen Tag „scharren kann wie ein Huhn“: immer tätig, in sinnvoller Bewegung und dadurch auch in Kontakt – zu anderen, zu sich selbst.

Das Nicht-Tun ist also keine spirituelle (Verweigerungs-)Haltung. Es ist eine Praxis und vor allem ist es eine Chance, immer wieder auch Pausen zu machen, in denen wir dem Leistungsdruck auf geistiger und körperlicher Ebene entkommen. So können wir dem Tun bewusst ein Sein an die Seite stellen und dadurch in Kontakt mit dem Jetzt kommen. Ganz ähnlich erklärt es auch Lisa Erichson, die in Hamburg Yoga im Wandel unterrichtet: „Der Moment ist eigentlich immer gut genug. Auch dein Körper stimmt so, wie er ist. Du selbst bist vollkommen und absolut richtig, so wie du gerade im Augenblick bist.“

Wenn wir aufhören, unser Müssen und Wollen, diese ganze Geschwätzigkeit und Geschäftigkeit des Alltags zwischen uns und den Moment zu legen, dann laden wir Hingabe ein, betont Lisa: „Wenn ich im Yoga wahrnehme, dass ich heute total unkonzentriert bin, dann kann ich mich verurteilen, kann beschließen, dass mit mir etwas nicht stimmt, und schon bin ich wieder im Tun, im Veränderungsdruck. Oder ich nehme es einfach nur wahr und lasse die Wertung raus. Je tiefer das gelingt, desto entspannter und gelassener wird die ganze Angelegenheit.“

Nicht-Tun ist nicht nichts tun

Nicht-Tun: Schmetterling
Foto: balanrc via Canva

„Was hat Nicht-Tun mit Yoga zu tun?“, frage ich Gabriele Lehner, die das Heilyoga Kum Nye vermittelt. Sie erklärt es mir so: „Die Verwandtschaft von meiner Art Yoga zu leben und Nicht-Tun sehe ich darin, dass alles, was da ist, sein darf. Nichts wird getan, um irgendetwas zu verändern. Diese Erfahrung führt uns in die Tiefe dessen, was wir sind, wenn wir das Tun aufgeben.“ Wenn wir Yoga aus der Absichtslosigkeit heraus üben – aus einer Haltung des Nicht-Wollens, Nicht-Wissens, Nicht-Habens, dann kann es Nicht-Tun werden.

Nicht-Tun liegt also vordringlich in der Motivationslosigkeit unseres Tuns, nicht so sehr in der Handlungslosigkeit unseres Seins. Mir fällt dabei der Schmetterling ein, der von einer Blüte emporsteigt, ohne zu wissen, wo er hinwill; mir fällt die Katze ein, die sich so lange in der Sonne rekelt, bis ein Impuls kommt. Dann zieht sie weiter. Darum geht es: Sinn und Zweck des Tuns nicht kennen zu müssen. Einfach nur wahrnehmen, was im Innen und Außen gerade da ist – mühelos, sinnlos, zwecklos – und sich dem hingeben.

Doch dann taucht im menschlichen Geist ganz schnell wieder eine Unsicherheit auf: Wie lange soll ich denn jetzt bitteschön absichtslos sein? Wann soll ich gehen, soll ich mich bewegen? Dahinter stehen wichtigere Fragen: Möchte ich diese Situation vermeiden? Möchte ich nur weiterziehen, weil mir langweilig ist oder ich verlegen bin? Oder ist es ein Impuls, der aus Freude entsteht und zu einem Mehr an Lebendigkeit führt?

Wenn dem Tun das „Um zu …“ fehlt, also die Idee, etwas erreichen zu wollen oder überhaupt etwas zu wollen, dann erwächst es ganz natürlich aus sich selbst heraus. „Absichtsloses Da-Sein ist kein überflüssiger Luxus“, schreibt Rani in ihrem Buch, „sondern eine Quelle der Regeneration, Intelligenz und Freude“. Sie äußert den Verdacht, dass Menschen, die über einen längeren Zeitpunkt unablässig aktiv sind, irgendwann ein wenig seltsam werden – und nicht selten auch krank.

Die 10 Finger des Nicht-Tun

1. Es ist vollkommen mühelos und strengt nicht an.
2. Es schließt nichts aus und alles ist willkommen.
3. Es gibt keine Anweisung dafür.
4. Du kannst es nicht machen.
5. Fragezeichen sind heilig.
6. Schaue nicht reflektierend nach innen.
7. Verliere dich nicht spekulierend im Außen.
8. Du kannst es nicht richtig oder falsch machen.
9. Du weißt nicht, wozu es gut ist.
10. Sei einfach nur da.

– aus Rani Kaluzas Buch „Doing Nothing – die hohe Kunst des Nicht- Tun“ (Mit freundlicher Genehmigung des Kamphausen Verlags.)

Von der Meditation zum Nicht-Tun

Aber ist Nicht-Tun nicht ziemlich genau das, was auch Meditation ist? Alter Wein in neuen Schläuchen? Wir sitzen, tun nichts und werden still. Gegenfrage: Folgen wir in der klassischen Meditationspraxis nicht häufig einer Motivation, einem „Um zu …“? Viele Übende wollen „besser“ werden, länger sitzen können, Fähigkeiten erwerben, um im Alltag besser zu bestehen: Gelassenheit zum Beispiel oder Resilienz. Um all das zu erreichen, vermitteln uns die meisten Meditationsschulen Methoden, die unser rekursives Denken eindämmen sollen: Konzentration auf den Atem, Visualisierungen, Mantras.

Diese Techniken, das betont Rani in unserem Gespräch, sind sinnvoll, wenn es darum geht, die perfiden Tricks des Denkens zu studieren und zu durchschauen, wie der eigene Geist funktioniert. Doch irgendwann, sagt sie, wurden diese Methoden für sie zum Hindernis, denn es gab immer noch jemanden in ihr, der machte und etwas, das gemacht wurde. Sie erkannte: So kommt man nicht in Kontakt zum Moment, man ist zu beschäftigt damit, etwas auszuführen. Das Jetzt offenbarte sich für sie nur, indem sie das Tun aufgab.

WU WEI

Im chinesischen Daoismus gibt es eine ähnliche Tradition des Nicht-Tun:
Wu Wei, was man als „tätiges Nicht-Tun“ oder „Nicht-Eingreifen“ versteht.
Die Idee: Wenn Handlungen absichtslos, intuitiv und spontan aus dem Nicht-Tun entstehen, dann stehen sie im Einklang mit dem Dao, dem universellen Wirkprinzip und sind nicht mühsam oder gar schädigend, sondern leicht und sinnvoll.

Yogalehrerin Gabriele Lehner drückt es so aus: „Wenn wir versuchen, Nicht-Tun zu tun, dann ist das ein Paradox. Wir dürfen am Ende also auch das Üben sein lassen, dürfen selbst das Loslassen noch lassen.“ Erst dann kommen wir in eine echte Hingabe. Dann wird aus der Meditation ein Geschenk und der feine Schleier zwischen mir und dem (meist sehr unspektakulären) Moment reißt auf. Auch allein im Café zu sitzen kann eine Meditation sein, den Sonnenuntergang zu beobachten oder im Stau zu stehen und sich verloren zu fühlen in diesem Warten. Überhaupt ist Warten auch Meditation, vor allem in den leersten Momenten, wenn der Grund des Wartens verloren geht. In diesen leeren Momente spürst du: Hier ist das Leben, hier steht es und wartet auf mich.

Es ist so still – ich weiß nicht weiter

Nicht-Tun
Foto: ArtHouse Studio via Canva

Stille ist das Herz des Nicht-Tun. Sie wird anders, wenn wir uns auf das absichtslose Da-Sein einlassen, tiefer und zugleich durchsichtiger. So zumindest nehme ich es wahr. Die Gedanken werden schärfer, sie durchdringen die Stille und sind zugleich auf Abstand. Diese Stille, die sich im Nicht-Tun offenbart, ist immer da, selbst im dröhnenden Lärm, so beschreibt es Rani, und so sagen es auch viele Weisheitslehren.

Darin liegt für mich eine große Sehnsucht – und wieder mal eine Absicht: Ich will unbedingt die Fähigkeit erwerben, die Stille auch inmitten eines überfüllten Regionalzugs am Freitagnachmittag einzuladen, ich möchte sie am liebsten immer im Gepäck haben: Handy, Wasserflasche, Portemonnaie und Stille. Wie schön, dass auch diese, meine „Unvollkommenheit“ des Wollens sein darf. Alles gehört zu mir, auch meine aktuell liebste Freundin – das Nicht-Wissen. Im Gespräch mit Rani waren wir uns einig, dass das Eingeständnis von Nicht-Wissen Räume öffnet: Zunächst einmal wahrnehmen und dann vielleicht sogar aussprechen: Ich weiß gerade nicht weiter.

Die Macht des „Nicht-Wissen“

„Im Übrigen könnte man annehmen, es sei nicht viel Intelligenz dafür nötig, entschieden nicht weiterzuwissen, doch das täuscht“, schreibt Rani in „Doing Nothing“ und ich stimme ihr vehement zu: Ich halte das Eingeständnis von Nicht-Wissen, gerade auch im Kontext von Leadership, für eine der machtvollsten Gesten, die uns zur Verfügung stehen. Rani nennt es scherzhaft „Power-Nicht-Tun“: in Demut zurücktreten und dem Leben den Raum überlassen.

In ihrem Buch „Wenn alles zusammenbricht“ schreibt die buddhistische Nonne Pema Chödrön ganz Ähnliches über ihren langen Weg der Hingabe an das, was ist. Sie berichtet, dass wir meistens glaubten, ein Problem lösen zu müssen. Ihre Anweisung lautet anders: Sie lädt zum Innehalten ein, dazu, etwas ganz und gar Ungewohntes zu tun und anders zu reagieren, anstatt direkt wieder in die gewohnte Richtung zu rennen und die alten Tricks anzuwenden. Wir könnten einfach beobachten, was geschieht, wenn wir uns nicht einmischen und unser Wissen, Wollen und Können „einfach“ aufgeben. Wir könnten die Angst vor der Planlosigkeit, vor Kontrollverlust bemerken und unser Vertrauen in den Augenblick legen. Bewusst wahrnehmen und sagen: Heute lasse ich mal los. Oder noch besser: Heute lasse ich es mal gut sein. Ich lade das Nicht-Tun ein.


Autorin Andrea Goffart

In den Gesprächen für diesen Beitrag hat Andrea Goffart überrascht entdeckt, dass sie mit ihrem Workshop-Format „Schreiben – einfach so“ schon lange zum Nicht-Tun einlädt. Absichtslos, spielerisch und vor allem mit Freude – so darf es sein, das Schreiben. Das Sein. Mehr über Andrea und ihre Workshops erfährst du auf ihrer Website.


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