Das Magazin // Mai + Juni 2013

 Vieles neu macht der Mai…

… und vielleicht ist es auch bei Ihnen Zeit für einen inneren und äußeren Frühlingsputz? Bereits in Patanjalis Yoga-Sutra steht geschrieben, dass wir, um unser wahres Selbst zu erkennen, Gier und Anhaftung aufgeben müssen.  Schnappen Sie sich dieses Heft, Ihre Yogamatte und machen Sie sich auf, Klarheit in Ihren Geist und in Ihr Leben zu bringen!

Praktische Tipps, wie Sie (auch mit Hilfe Ihrer Praxis) Ordnung in Ihrem Alltag schaffen, finden Sie in unserem inspirierenden Artikel „Klärungsbedarf“ (ab Seite 32). Unsere Übungsstrecken „Basics“ und „Masterclass“ legen Ihnen verjüngende und belebende Asanas ans Herz und die Grundregeln basischer und ayurvedischer (sattvischer) Ernährung (ab Seite 86) liefern die passenden Empfehlungen für den Essenstisch.

Wenn Sie auch einmal einen neuen und etwas anderen Yogastil ausprobieren möchten, lassen Sie sich von unserem Style Guide (ab Seite 66) und dem Interview mit Yoga- und Meditationslehrer Josh Summers (ab Seite 72) erklären, was es mit Yin Yoga auf sich hat und weshalb es sich sehr gut mit Meditation verbinden lässt.

Auch jedem Abschied wohnt ein Neubeginn inne: Das YOGA JOURNAL sagt an dieser Stelle „Auf Wiedersehen“ zum bisherigen Co-Herausgeber Michi Kern, der sich, unter anderem als frischgebackener Papa, künftig neuen Aufgaben widmen wird. Mensch sei Dank werden wir allerdings weiterhin in seiner Rubrik mit ihm zusammen von den Menschen lernen dürfen. Herzlichen Dank für die gute Zusammenarbeit, lieber Michi, und alles Gute für die Zukunft!

Viel Spaß beim Lesen und mit dem Frühling!
Ihre YOGA JOURNAL-Redaktion

 

TITELTHEMEN 
– Locker aus der Hüfte: Übungssequenz für Zuhause
– Streng verboten? Yoga in Israel
– Praxis-Special: Pranayama
– Mental Detox: Klärungsbedarf
– Stilserie: Yin Yoga
– Interviews: Anoushka Shankar “Zwei Kulturen, zwei Stile, eine musikalische Reise”, Sanskrit-Lehrerin Manorama, Yin-Yogalehrer Josh Summers, Shri Yogi Hari
– Yoga City Trip: Leipzig
– Ernährung: Tipps für den Säure-Basen-Haushalt

Sie können die Ausgabe 03/2013 bequem und versankostenfrei in unserem Wellmedia-Shop bestellen.

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“Namasté”: Was bedeutet das eigentlich?

Die Geste Namasté steht für die Überzeugung, dass sich in jedem Menschen ein göttlicher Funke befindet - und zwar im Herz-Chakra. Wenn wir sie ausüben, würdigt unsere eigene Seele damit die Seele unseres Gegenübers.
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