Kürbis-Rezept: Gefüllter Hokkaido

Kochen mit Krishnataki

Wenn die Tage kühler werden, empfiehlt es sich, dem Körper viel Wärme zu geben: Unser Essen sollte unser Zentrum nähren und stabilisieren. Die folgenden Gewürze und Kräuter sind so ausgesucht, dass sie die Pole Yin und Yang ausbalancieren.

Bevor du anfängst, solltest du beachten: Die verwendeten Mengen sind von der Größe des Kürbisses abhängig. Die Angaben in diesem Rezept gelten für einen mittelgroßen Kürbis. Wie immer bei frischen Zutaten der Saison, können Garzeiten und Geschmack etwas variieren. Daher ist es wichtig, auf das eigene Gefühl und die Intuition zu hören. Experimentiere einfach ein bisschen und hab Spaß dabei.

Zutaten für einen gefüllten Hokkaido-Kürbis

  • 1 mittelgroßer Hokkaido-Kürbis
  • 1 Tasse brauner Reis (gekocht)
  • ½ Tasse klein gehackte Datteln
  • ½ Tasse Kürbiskerne
  • 2 rote Paprika (gewürfelt)
  • ½ Tasse Kokosflocken
  • 1 Tasse Koriander (gehackt)
  • 6 fein gehackte Frühlingszwiebeln
  • 1 Tasse Basilikumblätter (gehackt)
  • 1 Tasse Kokosmilch
  • ½ TL Kümmelpulver
  • ½ TL Currypulver
  • 1/3 TL Kurkumapulver
  • 2 TL Olivenöl
  • Salz und Pfeffer zum Abschmecken

Und so einfach geht’s:

Vom Hokkaido-Kürbis einen Deckel abschneiden und mit einem scharfkantigen Löffel alle Kerne aus dem Inneren entfernen. Den gekochten Reis in einer Schüssel gut mit allen anderen Zutaten vermengen und die Masse in den Kürbis geben. Den gefüllten Kürbis wieder mit dem Deckel verschließen und bei 180 Grad für ca. zwei Stunden im Ofen backen lassen.


Über Krishnataki

Krishnataki

Seele, Körper und Geist – ein gutes Essen nährt alles. Deswegen sind für den griechischen Yoga- und Thaimassage-Lehrer bei Kursen und Retreats die Mahlzeiten die wichtigsten Übungseinheiten. Krishnataki oder Thakis, wie ihn seine Freunde nennen, lässt es sich trotz vollem Stundenplan auch nicht nehmen, bisweilen selbst für die Kursteilnehmer zu kochen: mit viel Wissen und Intuition. Seine Karriere begann überhaupt in der Küche: Weil seine griechische Familie sich regelmäßig obskuren Diäten unterzog, wollte er mehr über Ernährung erfahren. Er lernte zunächst alles über die gesunde griechische Küche, wurde Koch und leitete mit 23 Jahren das Restaurant eines Casinos. Als er Thailand bereiste, um mehr über die asiatische Küche zu erfahren, riet ihm ein Mönch: „Du solltest Thai-Masseur werden, du hast gute Hände.“ So kam es. Später studierte Krishnataki auch in Indien und Japan – und zwar sowohl chinesische als auch ayurvedische Medizin und Ernährung. Zu Hause in und um sein Sunshinehouse auf der Insel Evia bei Athen wachsen allerlei Früchte, Kräuter und Gemüse, alles ökologisch versteht sich. www.thaimassage.gr

Rezeptbild: Bild von Pexels auf Pixabay 

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