Schwarzer Reispudding: Veganer Rezept-Tipp von Surdham Göb

Eine besondere Beziehung hat der begeisterte Surfer und vegane Koch-Profi Surdham Göb zu Bali. Dort hält er sich jedes Jahr mehrere Monate auf. Von dort stammt auch dieser indonesische Frühstücksklassiker aus seinem Buch mit dem Namen „Vegane Superfoods“. Es ist im AT Verlag erschienen. Als warme Mahlzeit und ganz einfach zubereitet, schlägt der Reispudding zum Start in den Tag jedes Marmeladenbrot um Längen.

Zutaten für den außergewöhnlichen Pudding

Diese Mengenangaben gelten für 4 Personen.
100 g schwarzer Reis.
2 EL Palmzucker.
600 ml Kokosmilch.
3 EL Rohrohrzucker.
6 reife Bananen.
3 EL getrocknete oder ganz frische Kokosraspel.

Reispudding: So geht die Zubereitung

Zuerst den Reis gut waschen und über Nacht in kaltem Wasser einweichen. Am nächsten Tag abgießen, den Reis in einen Topf geben und 500 ml Wasser zugeben. Bei geringer Hitze etwa 1 Stunde köcheln lassen. Wenn er gar ist, den Palmzucker einrühren. Anschließend den Reis bei geschlossenem Deckel ausquellen lassen. Dann die Kokosmilch erhitzen und den Zucker hinzu geben. Nun die Bananen schälen und diese in Scheiben schneiden. Den Reis auf Frühstücksschalen verteilen, mit Kokosmilch aufgießen und mit Banane und Kokosraspeln garnieren. Genieße den veganen Reispudding klassisch zum Frühstück oder als außergewöhnliche und leckere Nachspeise.


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„Essen, Schlafen und Meditieren sind für mich die grundlegenden Dinge des Lebens“. Das sagt der yogische Koch Surdham Göb. Eine durch und durch entspannte, positive und respektvolle Haltung gegenüber Nahrungsmitteln ist tatsächlich in jedem Handgriff spürbar, mit dem der Münchner Koch-Profi seine fantasievollen veganen Rezepte zubereitet. Bereits mit 19 Jahren war Surdham Chefkoch in einem Meditationszentrum, gestaltete viele Pionier-Restaurants der veganen Szene mit, betreibt heute seine eigene Cateringfirma „Surdhams Kitchen„. Außerdem bereist er die ganze Welt auf der Suche nach Inspiration für seine wunderbare Pflanzenküche. Inzwischen kannst du seine Rezepte auch auf YouTube finden. Auch das Buch, aus dem dieses Rezept stammt ist nicht mehr sein Einziges.

Mehr über vegane Ernährung und Yoga findest du hier.

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