21 Tage Yoga – ein Selbstversuch

Obwohl wir gerade erst die neue Januar/Februar-Ausgabe in den Druck gegeben haben, stehen die YJ-Redakteure Laura Hirch und Marc L.  schon wieder vor einem neuen Projekt: dem 21-Tage-Yoga-Selbsttest. Jeden Tag Yoga in Form von Asanas, Pranayama und Meditation. Wir leben den Yoga-Lifestyle schreibenderweise Tag für Tag vor dem Computerbildschirm. Jetzt ist Zeit für die Matte.Irgendwann steht jeder Yogi vor der Überlegung, ob es nun an der Zeit wäre, Yoga zum festen Bestandteil des Tages zu machen. Vielleicht, weil es der eigene Yogalehrer immer predigt, weil es in allen Büchern geschrieben steht oder schlicht deshalb, weil man es endlich mal durchziehen will. Fakt ist: wer die Vorzüge, die Yoga zu bieten hat, erfahren und auskosten will, muss eine stete Praxis entwickeln. Für Ana Forrest, die Gründerin von Forrest Yoga, gilt das tägliche Üben als oberste Maxime: „Geh jeden Tag auf deine Matte, auch wenn du dich regelrecht darauf schleppen musst und du innerlich gar nicht darauf eingestellt bist. Das ist in Ordnung. Am Ende der Praxis wirst du dich immer besser fühlen.“

Nun stellen wir uns der Herausforderung: Marc und Laura, beide Mitarbeiter des YOGA JOURNAL. Der eine der Anfänger, die andere die inkonsequente Fortgeschrittene.Ob wir uns nun vor dem Frühstück aufraffen, in der Mittagspause eben die Matte im Konferenzraum ausrollen oder nach der Arbeit Couch und Schreibtisch zur Seite schieben, bleibt uns selbst überlassen. Auch, ob wir lieber ins Studio gehen oder daheim üben. Da wir uns für den Beginn nicht überfordern wollen, haben wir uns dazu entschieden, jeden Tag mindestens zwanzig Minuten zu üben. In der Zeit sollte dann aber auf jeden Fall Meditation, Pranayama, ein paar Asanas und natürlich Shavasana beinhaltet sein. Zu unserem Glück haben wir eine persönliche Betreuerin: Unsere Kollegin und Yogalehrerin Verena Hertlein steht uns mit wertvollen Tipps zur Seite.

Heute geht’s los. Am 22. Dezember werden wir mehr wissen und Ihnen unsere Erfahrungen präsentieren. Sie können gespannt sein – wir sind es auch!

 

Namasté.

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“Namasté”: Was bedeutet das eigentlich?

Die Geste Namasté steht für die Überzeugung, dass sich in jedem Menschen ein göttlicher Funke befindet - und zwar im Herz-Chakra. Wenn wir sie ausüben, würdigt unsere eigene Seele damit die Seele unseres Gegenübers.
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