60 Minuten Faszien Yoga mit Amiena Zylla

Tauche mit Amiena in die spannende Welt der Faszien ein und erlebe wie sich dein Körpergefühl nach einer Stunde Faszien Yoga verändert.

„Die Faszie funktioniert wie unser sechstes Sinnesorgan,“ sagt Yogalehrerin Amiena. Die Faszienschichten unter der Haut haben Einfluss auf unserer Gefühlswelt und darauf, wie wir uns in unserem Körper fühlen. Sprich: Wenn die Faszie verspannt ist, spiegelt sich das in deiner Stimmung und andersrum. Noch mehr Faszinierendes über die Faszie erklärt Amiena in diesem Praxis Video und zeigt, wie du mit bestimmten Übungen deine Faszien stimulieren kannst.

Noch mehr Flows, Meditationen und Atem-Übungen findest du auf unserem Yoga Video-Channel.

Faszien Yoga mit Amiena

Amiena lädt dich zu einer Entdeckungsreise mit neuentwickelten Yogahaltungen ein, die dich vom Perfektionismus entfernen, von Verspannungen befreien und dein Fasziennetzwerk zum Lachen bringen. Alles was du brauchst ist eine Yogamatte, bequeme Kleidung und 60 Minuten, die nur dir gehören

Die gebürtige Südafrikanerin unterrichtete bereits im Alter von 16 Jahren ihre erste Yogastunde und eröffnete 2005 in München ihr Yoga- und Pilatesstudio Amienas Werkstatt. Unter amienaswerkstatt.de und @amienazylla erfährst du mehr über sie.

Dieses Video ist eine Live-Aufzeichnung anlässlich unseres Yoga-Charity-Events “Aktion Kleine Helden” am 13. Februar 2021 in München, das wir gemeinsam mit Yoga for Cancer zugunsten der Syltklinik der Deutschen Kinderkrebsstiftung veranstaltet haben.

Alle Aufzeichnungen der wunderbaren Live-Stunden mit Lehrern wie Gabriela Bozic, Sinah Diepold, Tanja Seehofer & Co. findest du auf dem Yoga for Cancer Youtube-Channel.

Titelfoto: Kool Shooters via pexels

Amiena war auch im “YogaWorld Podcast” zu Gast und hat dort über ihr Lieblingsthema gesprochen:

Spinat-Buchweizen-Puffer

Spinat-Buchweizen-Puffer

Lecker, gesund und ein echtes Yoga-Food – diese sommerlichen Spinat-Buchweizen-Puffer sind schnell zubereitet und eignen sich super für eine leichte Mahlzeit. Besonders gut schmecken sie in Kombi mit Créme-fraiche-Dip. Aus der ayurvedischen Lehre der Konstiutionen hilft dieses Rezept in warm vor allem den Vatas. Natürlich kannst du sie aber auch kalt genießen. 

Spinat-Buchweizen-Puffer für 4 Personen – das brauchst du dazu:

  • 300 g Blattspinat (frisch oder tiefgefroren)
  • 1 Zwiebel, geschält und fein gewürfelt
  • 60 ml Sonnenblumenöl zum Braten
  • 150 g Buchweizenschrot
  • 4 Eier
  • 100 ml Schlagsahne
  • 130 g Crème fraîche
  • geriebene Muskatnuss
  • grob gemahlener schwarzer Pfeffer
  • etwas Salz nach Geschmack
  • 110 g geriebener Hartkäse (alter Gouda oder Parmesan)
  • 3 EL Semmelbrösel
  • 2 TL Koriandergrün, fein gehackt

Und so geht’s:

Frischen Spinat zuerst gründlich waschen. In kochendem Wasser blanchieren und gut ausdrücken. Tiefkühl-Spinat zudem auftauen. Die Blätter anschließend grob hacken. Nun die Zwiebel in etwas Öl in einer Pfanne glasig dünsten. Dann den Buchweizenschrot dazugeben. Danach 4–6 Minuten mit braten. Dafür Eier, Schlagsahne und Crème-fraîche verquirlen. Jetzt je 1 Prise Muskatnuss, Pfeffer und Salz dazugeben. Dann geriebenen Käse und Semmelbrösel untermischen. Zudem Spinat und gehackten Koriander zufügen. Nochmals alles gut durchkneten. Anschließend 30 Minuten ruhen lassen. In einer Pfanne schließlich das restliche Öl erhitzen. Mit dem Löffel danach kleine Häufchen von der Masse abstechen. Ins heiße Öl setzen und etwas flach drücken. Außerdem auf beiden Seiten goldbraun braten. Zum Schluss auf Küchenpapier abtropfen lassen.

Guten Appetit!


Das Rezept stammt aus dem Buch „My Yoga Canteen“ von Marlo Scheder-Bieschin, erschienen im ZS Verlag (circa 25 Euro).

Studieren, drei Söhne großziehen, schneidern, zeichnen, im Ashram leben, Yogaschule leiten. Eigentlich müsste MARLO SCHEDER-BIESCHIN 150 Jahre alt sein. Ist sie aber nicht. 1960 geboren, ist sie einfach immer weitergezogen. Zudem hat sie nach Freiheit gesucht. Und sie des Weiteren als GoYoga-Kundalini Yogalehrerin, Foodfotografin und Autorin gefunden.

In 5 Schritten zu mehr Lebenskraft

Meditation Lebenskraft

Spüre die Energie in deinem Körper: Verbinde dich in dieser Meditation mit der universellen Lebenskraft!

Formuliere zu Anfang die Intention, dich mit der Urkraft Shakti zu verbinden. Dann beginne, deinen Körper von Kopf bis Fuß mithilfe der folgenden Übung zu scannen, mögliche Anspannungen zu erkennen und loszulassen.

1. Spüre deinen Körper

Spüre nacheinander Kiefer, Mund, Innen- und Außenohr, den Bereich um die Augen, Stirn und Kopfhaut. Als nächstes sind Nacken, Hals, Schultern und Schulterblätter, Arme, Handflächen und Finger an der Reihe. Dann spüre oberen, mittleren und unteren Rumpf, Rücken. Dann Becken und Kreuzbein, Hüfte, Beine und Füße.

2. Vibrierende Energie

Im zweiten Schritt versuchst du, alle Körperteile gleichzeitig wahrzunehmen. Körpervorder- und -rückseite, rechts und links, Körperinneres und Körperoberfläche. Stelle dir deinen gesamten Körper als schimmernde, vibrierende Energie vor. Als ein leuchtendes pulsierendes Empfindungsfeld, das gleichzeitig nach innen und außen strahlt. Kehre immer wieder zur Wahrnehmung deines Körpers als leuchtendes Feld zurück. Auch wenn die Gedanken abschweifen oder du anderweitig abgelenkt wirst.

Lesetipp: Kraft der Visualisierung – Wie du mit Gedanken deine Realität veränderst

3. Von außen nach innen

Dann konzentrierst du dich auf deine Körperempfindungen. Nimm zum Beispiel wahr, wo du Anspannung erfährst und wie dein Atem mit der Ein- und Ausatmung durch dich hindurchströmt. Auf diese Weise hemmst du bewusst dein Default-Mode-Netzwerk und somit dein Zeit- und Raum-Empfinden und stärken das Aufmerksamkeits- und Kontrollnetzwerk. So kann letztendlich das auf die Gegenwart zentrierte Netzwerk anspringen, das dir einen Zugang zur universellen Lebenskraft eröffnet.

4. Lade jede Zelle ein

Lade jede einzelne Zelle deines Körpers ein, das Pulsieren der universellen Lebenskraft zu erfahren, die jedem Atom, Molekül und Partikel unseres Daseins Leben einhaucht. Genau wie allen anderen Wesen und Erscheinungen des Universums.

5. Wiederhole deine Intention

Ruf dir noch einmal deine Intention in dir wach, bevor du nun 10 bis 20 Minuten in stiller Meditation sitzen. Wenn störende Gedanken aufsteigen, nimmst du diese wahr. Dann lenkst du deine Aufmerksamkeit erneut auf die Wahrnehmung deines Körpers als vibrierende, strahlende, auch dir innewohnende universelle Lebenskraft. Bevor du die Meditation beendest, formulierst du die Intention, den ganzen Tag über eine Verbindung zu dieser Lebenskraft aufrechtzuerhalten.

Lesetipp: Die eigene Intention finden


Titelbild: Bianca Gasparoto von Pexels

Basti

Darmreinigung Basti Kriya

Basti ist die yogische Darmreinigung durch einen Einlauf und damit eines der Kriyas.

Bandhas (Sg. Bandha)

Bandha Bedeutung

Die Bandhas sind energetische Verschlüsse, die man bei der Asana-Praxis setzen kann. So wird verhindert, dass die Energie (Prana), die während der Yogapraxis erzeugt wird, unkontrolliert nach außen abfließt. Die 5 Bandhas heißen: Jalandhara Bandha, Uddiyana Bandha, Mula Bandha, Pada Bandha, Hasta Bandha.

Ayurveda

Ayurveda Bedeutung

Ayurveda bedeutet wortwörtlich übersetzt „die Lehre des Lebens“. Diese im Himalaya entstandene ganzheitliche Wissenschaft hat zum Ziel Körper, Geist und Seele zu entspannen und gesund zu machen. Sie gibt abhängig von der persönlichen Konstitution (siehe: Doshas) Ratschläge zur Ernährung und zur gesamten Lebensführung. Das dient einerseits der Prävention von Krankheiten, bietet aber auch konkrete Behandlungsmöglichkeiten von Krankheiten. Die bekannteste Behandlungsform ist die ayurvedische Kur (siehe Panchakarma). Teilweise überschneiden sich ihre Inhalte mit denen der Yogaphilosophie – deshalb werden beide oft gemeinsam praktiziert und als sich ergänzend betrachtet. Auf unserer Website findest du eine ganze Kategorie über Ayurveda.

Avidya

Avidya Bedeutung

Avidya bedeutet auf Sanskrit Nicht-Wissen und ist angeblich die Wurzel allen Übels. Dieses Nicht-Wissen bezieht sich hauptsächlich auf die Unkenntnis von Atman und Brahman.

Aura

Aura Bedeutung

Die Aura ist die metaphysische Energiehülle, die jede Person umgibt. Wenn die Chakras gestärkt sind, ist auch die Aura stärker und schirmt besser gegen schädliche Umwelteinflüsse energetischer Art ab. Manche Menschen können die Aura als Farben, Formen usw. wahrnehmen. Das Lesen der Aura wird auch oft im spirituellen Coaching praktiziert, um Blockaden schneller zu erkennen und zu lösen.