Spinat-Buchweizen-Puffer

Lecker, gesund und ein echtes Yoga-Food – diese sommerlichen Spinat-Buchweizen-Puffer sind schnell zubereitet und eignen sich super für eine leichte Mahlzeit. Besonders gut schmecken sie in Kombi mit Créme-fraiche-Dip. Aus der ayurvedischen Lehre der Konstiutionen hilft dieses Rezept in warm vor allem den Vatas. Natürlich kannst du sie aber auch kalt genießen. 

Spinat-Buchweizen-Puffer für 4 Personen – das brauchst du dazu:

  • 300 g Blattspinat (frisch oder tiefgefroren)
  • 1 Zwiebel, geschält und fein gewürfelt
  • 60 ml Sonnenblumenöl zum Braten
  • 150 g Buchweizenschrot
  • 4 Eier
  • 100 ml Schlagsahne
  • 130 g Crème fraîche
  • geriebene Muskatnuss
  • grob gemahlener schwarzer Pfeffer
  • etwas Salz nach Geschmack
  • 110 g geriebener Hartkäse (alter Gouda oder Parmesan)
  • 3 EL Semmelbrösel
  • 2 TL Koriandergrün, fein gehackt

Und so geht’s:

Frischen Spinat zuerst gründlich waschen. In kochendem Wasser blanchieren und gut ausdrücken. Tiefkühl-Spinat zudem auftauen. Die Blätter anschließend grob hacken. Nun die Zwiebel in etwas Öl in einer Pfanne glasig dünsten. Dann den Buchweizenschrot dazugeben. Danach 4–6 Minuten mit braten. Dafür Eier, Schlagsahne und Crème-fraîche verquirlen. Jetzt je 1 Prise Muskatnuss, Pfeffer und Salz dazugeben. Dann geriebenen Käse und Semmelbrösel untermischen. Zudem Spinat und gehackten Koriander zufügen. Nochmals alles gut durchkneten. Anschließend 30 Minuten ruhen lassen. In einer Pfanne schließlich das restliche Öl erhitzen. Mit dem Löffel danach kleine Häufchen von der Masse abstechen. Ins heiße Öl setzen und etwas flach drücken. Außerdem auf beiden Seiten goldbraun braten. Zum Schluss auf Küchenpapier abtropfen lassen.

Guten Appetit!


Das Rezept stammt aus dem Buch „My Yoga Canteen“ von Marlo Scheder-Bieschin, erschienen im ZS Verlag (circa 25 Euro).

Studieren, drei Söhne großziehen, schneidern, zeichnen, im Ashram leben, Yogaschule leiten. Eigentlich müsste MARLO SCHEDER-BIESCHIN 150 Jahre alt sein. Ist sie aber nicht. 1960 geboren, ist sie einfach immer weitergezogen. Zudem hat sie nach Freiheit gesucht. Und sie des Weiteren als GoYoga-Kundalini Yogalehrerin, Foodfotografin und Autorin gefunden.

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