4 praktische Tipps für den Meditationseinstieg

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Model: Laura van de Castel www.neolightyoga.de. Foto: Kadri Reichard

Inneres Leuchten

Meditieren ist mit das Beste, was Sie für Ihr eigenes Wohlbefinden tun können. Zwar haben Wissenschaftler schon vor Längerem herausgefunden, dass Meditation Stress reduziert; das „Warum“ konnte allerdings bisher nicht genau geklärt werden. Eine neue Studie des Benson-Henry-Instituts in Massachusetts hat nun ergeben, dass eine regelmäßige Meditationspraxis zu Veränderungen auf zellulärer Ebene führt. Vereinfacht gesagt werden „gute“ Gene ein- und „schlechte“ Gene ausgeschaltet, das Immunsystem angeregt, die Stressresistenz steigt und Entzündungen klingen ab. Na, wenn das mal kein Grund ist, täglich ein paar Minuten zu investieren!

  1. Machen Sie es sich bequem
    Die einzige Regel lautet: Ihr Rücken sollte gerade aufgerichtet und der Brustkorb weit sein. Ansonsten geht Bequemlichkeit über Form. Unterstützen Sie also Ihr Becken und/oder Ihre Knie mit Hilfsmitteln, falls erforderlich, und achten Sie darauf, dass Ihre Hüften höher als die Knie sind.
  2. Konzentrieren Sie sich auf Ihren Atem
    Schließen Sie die Augen oder blicken Sie sanft geradeaus. Atmen Sie leicht durch die Nase und konzentrieren Sie sich ganz auf Ihre Ein- und Ausatmung.
  3. Wählen Sie ein Mantra
    Suchen Sie sich ein Wort oder einen Satz, um diesen während der Meditation gedanklich zu wiederholen. Je einfacher, desto besser. Ein solches Mantra hilft Ihnen dabei, sich zu fokussieren.
  4. Werden Sie ganz still
    Bleiben Sie mit Ihrer Aufmerksamkeit bei Ihrem Atemfluss; kühl bei der Einatmung, warm bei der Ausatmung. Nehmen Sie aufkommende Gedanken oder Gefühle einfach und ohne Bewertung wahr und kehren Sie mit Ihrer Aufmerksamkeit zu Ihrem Atem zurück.

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Fotoquelle: Laura van de Castel von www.neolightyoga.de (Model); Kadri Reichard (Fotografie)

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