Puraka ist der Sanskrit-Name für die Einatmung. Der Begriff wird häufig genutzt, um Pranayamas anzuleiten. Das Gegenteil davon ist Rechaka, die Ausatmung.
Puja
Puja ist die Sanskrit-Bezeichnung für die hinduistische Ehrerweisung an die Gottheiten. Diese kann die Form von Gaben (z.B. Blumen oder Essen), Meditation oder Gebet stattfinden. Sie wird üblicherweise an einem Hausaltar oder im Tempel durchgeführt.
Pratyahara
Pratyahara ist das Ausrichten der Sinne nach innen statt nach außen und der fünfte Schritt des 8-gliedrigen Pfad des Yoga.
Pranayama
Pranayama ist der Sanskrit-Name für die yogischen Atemübungen, die den Körper und den Geist verbinden. Pranayama ist außerdem der vierte Bestandteil des 8-gliedrigen Pfad des Yoga. Der Atmung wohnt im Yoga auch die Lebensenergie Prana inne. Die wichtigsten Atemübungen sind: Bhastrika, Brahmari, Kapalabhati, Quadratenatmung, Ujjayi, Wechselatmung.
Prana
Prana bedeutet übersetzt „Lebens- oder Atemenergie“. Diese „brennt“ das ganze Leben lang. Durch einen stressigen Lebenswandel kann Prana aber an Vitalität und Stärke verlieren. Durch die Praxis des 8-gliedrigen Pfad des Yoga oder Ayurveda kann sie wieder zunehmen und stabilisiert werden.
Prakriti (Yoga)
Prakriti ist im Yoga aber ein anderer Name für das Urbewusstsein oder die Urseele (siehe: Brahman). Nicht zu verwechseln mit Prakriti im Ayurveda.
Praktiti (Ayurveda)
Prakriti ist im Ayurveda die ayurvedische Konstitution, mit der eine Person geboren ist (Dosha). Siehe auch Prakriti (Yoga).
Power-Yoga
Power-Yoga ist der Name eines sehr dynamischen Vinyasa-Flow-Yogastils, der eher für fortgeschrittene Yogi*nis geeignet ist. Hier wird körperliche Stärke mittels einer anspruchsvollen Asana-Praxis aufgebaut. Wichtig dabei ist, die Bedürfnisse des eigenen Körpers nicht außer acht zu lassen und sich nicht zu überfordern, damit es nicht zu Verletzungen kommt.








