Restorative-Yoga

Restorative Yoga

Restorative-Yoga hat nicht die körperliche oder geistige Herausforderung als Ziel, sondern die Entspannung und den Ausgleich zum Alltag. Allerdings ist der Stil etwas dynamischer als Yin-Yoga, denn er besteht auch aus sanften oder pulsierenden Dehnungen und Mobilisierungen. Hier findest du ein Beispiel für eine restorative Yoga-Praxis.

Reinkarnation

Reinkarnation

Reinkarnation bedeutet Wiedergeburt. Yoga geht in Anlehnung an den Hinduismus davon aus, dass die individuelle Seele (Atman) so oft wiedergeboren wird, bis alles Karma aufgelöst wurde. Dann geht sie in den Zustand von Einheit (Samadhi) über, wo sie wieder Teil der Universalseele (Brahman) wird.

Ram(a)

Ram(a)

Ram(a) ist eine hinduistische Gottheit und siebte Inkarnation des Vishnu. Die Legende um die Liebe von Ram(a) als Prinz zu seiner späteren Gattin Sita ist eine der bekanntesten Erzählungen der Upanishaden. Bei seinem Werben um Sita und einigen Hindernissen auf diesem Weg half ihm besonders sein untergebener Diener, der Affengott Hanuman.

Rechaka

Rechaka

Rechaka ist der Sanskrit-Name für die Ausatmung; der Begriff findet oft in der Anleitung von Pranayama (Atemübungen) Verwendung. Das Gegenteil von Rechaka ist Puraka, die Einatmung.

Raja-Yoga

Raja Yoga

Raja-Yoga bedeutet übersetzt „Yoga der Erleuchtung“ und ist eines der vier Margas. Laut des in den Yoga-Sutras von Patanjali festgeschriebenen 8-gliedrigen Pfad des Yoga geht es darum, aus Samsara (dem Rad der Wiedergeburten) durch die Yogapraxis im Hier und Jetzt auszusteigen. Die praktische Umsetzung davon heißt Ashtanga-Yoga.

Reiki

Reiki

Reiki ist eine Technik der Energieheilung und des Coaching. Die/ der Reiki-Meister*in scannt dabei die Aura und die Chakren der Klient*innen nach möglichen Ungleichgewichten ab und schickt dann über die Ferne oder über Berührung heilsame Energie. So funktioniert diese Person, als Kanal für die Lebensenergie (Prana).

Rajas

Rajas

Rajas ist neben Sattva und Tamas eines der drei Gunas (=vorherrschende Eigenschaften in allen Menschen). Es zeichnet sich durch Bewegung, Leidenschaft und Dynamik aus, die im Übermaß auch dazu führen können, dass man nicht mehr entspannt, sondern unruhig ist. Um im Leben vorwärts zu kommen, brauchen wir diese Yang-Energie in gesunden Maßen.

Quadratenatmung

Quadratenatmung

Bei dieser Atemübung (Pranayama) sind Einatmung (Puraka), Ausatmung (Rechaka) und die Pausen dazwischen (Kumbhaka) immer gleich lang. Durch innerliches Zählen passt die meditierende Person den Atemfluss einem selbstgewählten Rhythmus an. Anfänger*innen zählen auf zwei, drei oder vier, Fortgeschrittene allerdings locker auf acht Zählzeiten – Hauptsache alle Atemprozesse sind gleich lang, wie die Seiten eines Quadrats.