Pachamama ist die Anrufung und der Name der Göttin „Mutter Erde“. Der Name kommt aus dem Quechua, wird aber oft in spirituellen Kreisen verwendet. Auf Sanskrit ist das Synonym Gayatri.
Om, Om, Shanti
Das Mantra Om, Om, Shanti steht für den Frieden und ist eines der bekanntesten Mantras. Es wird traditionell am Ende einer Sivananda-Yogastunde gesungen. Lies hier mehr über die Bedeutung von Om Shanti.
Om
Die heilige Silbe Om wird als A-U-M gesungen und oft zu Beginn und am Ende einer Yogastunde genutzt. Diese drei Laute sollen an den Zyklus der Reinkarnation erinnern: (Wieder-)Geburt-Leben-Tod. Bei der heiligen Silbe „Om“ handelt es sich einerseits um ein Bija-Mantra, andererseits bildet es auch oft einen Teil eines längeren Mantras.
Niyamas
Die Niyamas sind der zweite Schritt auf dem 8-gliedrigen Pfad des Yoga und legen die ethischen Grundlagen für den Umgang mit sich selbst fest. Sie beziehen sich auf eine spirituelle Lebensführung und den Weg zur Erleuchtung. Der Reihe nach sind die Niyamas: Saucha, Santosha, Tapas, Svadhyaya und Ishvara Pranidhana.
Namaste
Der Gruß Namaste bedeutet übersetzt in etwa „Mein Licht grüßt dein Licht.“ Das „Licht“ spielt auf den göttlichen Anteil in jedem Menschen an (siehe Atman/ Brahman). Verbunden wird das Wort mit den vor dem Herzen aneinander gelegten Handflächen und einer leicht angedeuteten Verbeugung. Traditionellerweise sollte dieser Gruß wirklich nur zu Beginn einer Yogastunde genutzt werden, als Abschluss einer Yogastunde gibt es hingegen andere Mantras, die angemessen sind.








