Sahasrara-Chakra

7. Chakra | Sahashara-Chakra

Das Kronen-Chakra liegt am obersten Scheitelpunkt. Es verbindet uns mit dem göttlichen Bewusstsein und dem Universum. Es wird vor allem durch Meditation und die Endentspannung (Savasana) trainiert und stimuliert. Die zugeordnete Gottheit ist Brahma und die symbolischen Farben entweder Lila oder Weiß.

Sakral-Chakra

2. Chakra | Svadhisthana-Chakra

Das Sakral-Chakra liegt auf Höhe der Sexualorgane, oberhalb des Schambeins. Passend dazu behandelt es das Thema Sexualität, steht für spielerische Leichtigkeit und (finanzielle) Fülle. Es wird von der Göttin Lakshmi und der Farbe Orange symbolisiert.

Sadhana

Sadhana

Sadhana ist eine zielgerichtete spirituelle Praxis. Das Ziel dabei ist die Erleuchtung, also der Ausstieg aus Samsara. Je nach Yogi*ni kann Sadhana aus verschiedenen Elementen wie Pranayama, Meditation oder Kirtan bestehen.

Samadhi

Samadhi

Samadhi bezeichnet das eigentliche Ziel von Yoga, nämlich die vollständige Verschmelzung des Selbst mit dem Göttlichen, also das Ankommen im Zustand der Erleuchtung. Samadhi wird als letzter Schritt des 8-gliedrigen-Pfads von Yoga genannt. Allerdings bleibt Samashi auch das angestrebte Ziel, das von der eigenen Seele vielleicht erst in einem der nächsten Leben und Inkarnationen erreicht werden wird. Denn das Erreichen von Samadhi würde den Ausstieg aus dem Rad der Wiedergeburten bedeuten. Moksha ist ein Synonym dafür.

Rückbeugen

Rückbeugen

Rückbeugen sind bestimmte Asanas, die energetisierend wirken und den Körper morgens aufwecken. Sie werden oft als herzöffnend bezeichnet und dem Anahatha– und Ajna-Chakra zugeordnet. Deshalb sind Rückbeugen auch ein fester Bestandteil des Surya Namaskar. Das Gegenteil und die Gegenhaltungen dazu sind Vorbeugen.

Rishis

Rishis

Rishis ist die Sanskrit-Bezeichnung von Sehern oder Weisen. Der Legende nach wurden ihnen die Veden offenbart.

Restorative-Yoga

Restorative Yoga

Restorative-Yoga hat nicht die körperliche oder geistige Herausforderung als Ziel, sondern die Entspannung und den Ausgleich zum Alltag. Allerdings ist der Stil etwas dynamischer als Yin-Yoga, denn er besteht auch aus sanften oder pulsierenden Dehnungen und Mobilisierungen. Hier findest du ein Beispiel für eine restorative Yoga-Praxis.

Reinkarnation

Reinkarnation

Reinkarnation bedeutet Wiedergeburt. Yoga geht in Anlehnung an den Hinduismus davon aus, dass die individuelle Seele (Atman) so oft wiedergeboren wird, bis alles Karma aufgelöst wurde. Dann geht sie in den Zustand von Einheit (Samadhi) über, wo sie wieder Teil der Universalseele (Brahman) wird.