Körper & Geist

Was bedeutet der Begriff Gott im Yoga?

In den vedischen Schriften wird Gott als Ursprung allen Seins beschrieben: Alles steht in Beziehung zu Gott. Sämtliche Lebewesen – Menschen, Tiere und Pflanzen...

Yin Yoga – Was bringt Üben auf die sanfte Tour?

Ohne Nacht kein Tag, ohne Arbeit kein Vergnügen, ohne Yin kein Yang. Das Leben ist voller Gegensätze – das wussten ­bereits die ­chinesischen Philosophen...

Nachgefragt: Welche Asana ist die Richtige für mich?

Welche Asana ist die Richtige für mich? Antwort gibt: Angela Farmer Beim Versuch, diese Frage zu beantworten, sollte es nicht um die Asana gehen, sondern darum,...

Körperliche Nähe in Beziehungen durch Yoga?

Kann Yoga bei größerer körperliche Nähe helfen? Im Laufe unserer langjährigen Beziehung ist die Romantik eher einer pragmatisch-freundschaftlichen Haltung gewichen. Das wirkt sich auch...

Die Mönche Tibets

Ein tibetischer Mönch ist leicht zu erkennen. Sein Kopf ist kahlgeschoren, er trägt eine bordeauxrote Kutte und eine Mala am Handgelenk, eine Gebetskette aus...

Der Hausaltar – Spiegel des Herzens

Schaffe mit einem liebevoll eingerichteten Hausaltar einen Ort der Dankbarkeit und Inspiration, an dem du das ehren kannst, was du wertschätzt und welche deiner...

Yoga, Liebe und Beziehungen

In diesem Special lenkt YOGA JOURNAL den Fokus auf Achtsamkeit, Mitgefühl, gewaltfreie Kommunikation und die Relevanz der Selbstliebe. Unromantisch wollen wir dabei nicht werden – aber frei von (Selbst)täuschung und authentisch in dem, was wir uns wirklich voneinander wünschen.

Her mit den Dämonen: Gemeinsam geht es besser

Manchmal werden wir im Ashram beneidet. Weil hier nur friedliebende Menschen sind, die gerne meditieren. So eine Umgebung wünscht sich ja eigentlich jeder. Ohne die ganzen Anforderungen des Alltags wäre vieles einfacher. Und tatsächlich kann so ein Leben auch sehr glücklich sein. Allerdings nicht immer so, wie man es sich zunächst vorgestellt hat...

Was heißt eigentlich: Japa

Der Begriff Japa kommt aus dem Sanskrit (जप, sprich: dschappa) und bedeutet soviel wie „flüstern“ oder „murmeln“. Japa ist die laute oder leise Wiederholung eines Mantras, das heißt, einer oder mehrerer heiliger Silben, Wörter oder Wortkombinationen.

Was heißt eigentlich: Upanishad?

Das aus dem Sanskrit stammende Wort upanishad (उपनिषद्, sprich: upanischad) kann mit „nahe sitzen bei“ übersetzt werden. Dies bezieht sich auf die alte Tradition der spirituellen, mündlichen Unterweisung des Schülers durch einen Lehrer.

Herausforderung und Überforderung – nachgefragt bei Young-Ho Kim

Wie erkenne ich in meiner Yogapraxis den schmalen Grat zwischen Herausforderung und Überforderung? Welche Rolle spielt dabei der Ehrgeiz? Studio Inside Yoga-Besitzer YOUNG-HO KIM weiß Bescheid.

Nachgefragt bei Patricia Thielemann

Ich bin Yogalehrer/In und unterrichte oftmals Klassen, die aus Anfängern und Fortgeschrittenen bestehen. Wie kann ich meinen Unterricht trotz unterschiedlicher Übungsniveaus erfolgreich gestalten? Spirit Yoga-Gründerin PATRICIA THIELEMANN weiß Rat.